Ruchama Marton: Eine Stimme aus Israel gegen Hass und Rache

20 Jahre ist es her, seit wir für unse­ren Doku­men­tar­film «1000 Frauen und ein Traum»* die mobile Poli­kli­nik der «Ärzt:innen für Men­schen­rechte Israel» bei einem Ein­satz im West­jor­dan­land und im Negev beglei­ten konn­ten. Wir por­trä­tier­ten damals die israe­li­sche Psych­ia­te­rin Ruch­ama Mar­ton, die sich seit ihrem Mili­tär­dienst in den 1950er Jah­ren bis heute gegen die israe­li­schen Herr­schafts­an­sprü­che und für ein gleich­be­rech­tig­tes Zusam­men­le­ben aller Men­schen zwi­schen Jor­dan und Mit­tel­meer enga­giert. Ange­sichts der man­gel­haf­ten Gesund­heits­ver­sor­gung in den besetz­ten Gebie­ten grün­dete sie 1988 die Orga­ni­sa­tion Phy­si­ci­ans for Human Rights Israel (PHR‑I).

Gemischte Teams von jüdi­schen und ara­bi­schen Gesund­heits­fach­leu­ten set­zen sich seit­her mit regel­mäs­si­gen Sprech­stun­den vor Ort dafür ein, dass kranke Men­schen unab­hän­gig von Reli­gion und Her­kunft medi­zi­ni­sche Hilfe erhal­ten. PHR‑I wur­den für ihr Enga­ge­ment wie­der­holt aus­ge­zeich­net, 2010 unter ande­rem mit dem alter­na­ti­ven Nobel­preis für ihren «unbeug­sa­men Ein­satz für das Recht auf Gesund­heit für alle Men­schen in Israel und Palästina».

Schon 2004, anläss­lich unse­rer Dreh­ar­bei­ten, übte Dr. Ruch­ama Mar­ton scharfe Kri­tik an der israe­li­schen Sepa­rie­rungs-Poli­tik, die durch den Mau­er­bau damals im wahr­sten Sinn des Wor­tes beto­niert wurde: «Gegen diese Tren­nung gibt es nur eines: Man muss die Grenze immer wie­der über­schrei­ten, man muss den Men­schen jen­seits der Grenze begeg­nen, auf per­sön­li­cher, pro­fes­sio­nel­ler und auf poli­ti­scher Ebene.»

An die­sem Credo hält die mitt­ler­weile 86-jäh­rige Ärz­tin immer noch fest. Sie gehört in Israel zu einer ver­schwin­dend klei­nen Min­der­heit, die sich wei­ter­hin für Gleich­be­rech­ti­gung und Men­schen­rechte in Israel und Palä­stina ein­setzt. Ihre Ana­lyse der aktu­el­len Situa­tion anläss­lich unse­res Tele­fon-Inter­views vom 7. Februar 2024 will sie als Auf­ruf an die Welt und spe­zi­ell an uns Men­schen in Europa und in den USA ver­stan­den wissen.

«Ja, ich will ein ande­res Israel. 
Mich des­we­gen
des Anti­se­mi­tis­mus
zu bezich­ti­gen, ist absurd.»


Original-Interview mit Ruchama Marton 
(übersetzt aus dem Englischen – English version HERE)

Vor 20 Jah­ren haben wir Sie mit der mobi­len PHR-Kli­nik ins West­jor­dan­land beglei­tet. Schon damals lit­ten die Men­schen dort enorm unter dem israe­li­schen Besat­zungs­re­gime. Wie erle­ben Sie die Situa­tion heute? 

Es ist so schlimm, wie es nur sein kann. Man kann die Situa­tion vor 20 Jah­ren nicht mit dem ver­glei­chen, was jetzt inner­halb der israe­li­schen Gesell­schaft sowie zwi­schen Israe­lis und Palästinenser:innen geschieht. In prak­tisch allen Berei­chen in Israel hat der rechte Flü­gel gewon­nen: Im öffent­li­chen Leben wie in der Regie­rung. Das gilt auch für das reli­giöse Den­ken, das sich auf einer fast pri­mi­ti­ven Stufe bewegt. Es ist von Hass und Ver­gel­tungs­stre­ben geprägt. Seit dem 7. Okto­ber 2023 ist der Wunsch nach Rache das vor­herr­schende Gefühl in der israe­lisch-zio­ni­sti­schen Öffent­lich­keit und Regierung.

Sind sich denn Bevöl­ke­rung und Regie­rung in die­ser Sache so einig? Letz­tes Jahr pro­te­stier­ten Tau­sende in Israel gegen die Rechts­aus­sen-Regie­rung und deren geplante Justiz­re­form. Was ist aus die­ser Bewe­gung geworden? 

Ich bin zu kei­ner die­ser Demon­stra­tio­nen gegen die Regie­rung gegan­gen, weil bei die­sen Pro­te­sten weder die Beset­zung noch die Apart­heids­po­li­tik oder die schreck­li­chen Dinge, die Israel den Men­schen im Gaza­strei­fen und in der West­bank antut, ein Thema waren. Ich habe die­ser Bewe­gung nicht getraut – und behielt lei­der recht: Nach dem 7. Okto­ber mel­de­ten sich viele Leute, die zuvor auf die Strasse gegan­gen sind, bei der Armee und woll­ten Palä­sti­nen­ser töten. Rache ist seit­her das Haupt­thema. Dies zeigt, wie tief die anti-palä­sti­nen­si­schen Gefühle in unse­rer Gesell­schaft ver­an­kert sind.

Trotz­dem zeigt eine Umfrage des Israel Demo­cracy Insti­tute, dass eine Mehr­heit der Bevöl­ke­rung inzwi­schen als wich­tig­stes Ziel des Krie­ges nicht die Ver­nich­tung der Palästinenser:innen, son­dern die Ret­tung der Gei­seln bezeichnet.

Das küm­mert die israe­li­sche Regie­rung kei­nen Deut. Wir ken­nen das aus der Ver­gan­gen­heit. Vor 20 Jah­ren schon schrieb ich der dama­li­gen israe­li­schen Regie­rung im Zusam­men­hang mit einem Gefan­ge­nen­aus­tausch einen Brief, in dem ich vor­ge­schla­gen habe: Bitte lasst alle palä­sti­nen­si­schen Gefan­ge­nen in Israel frei. Lasst sie eine heisse Dusche neh­men, gebt ihnen neue Klei­der und ein Päck­chen mit Süs­sig­kei­ten und Kin­der­spiel­zeug mit auf den Weg. Setzt sie in die besten Busse, die wir haben und bringt sie auf respekt­volle Weise zurück in den Gaza­strei­fen und in die West­bank. Ohne For­de­rung nach Gegen­lei­stun­gen. – Ein sol­cher uner­war­te­ter Schach­zug wäre ein ‘Game Chan­ger’ und könnte die Bezie­hun­gen zwi­schen Israel und den Palästinenser:innen ent­schei­dend ver­än­dern, davon bin ich auch heute über­zeugt. Aber es wird nicht gesche­hen. Die aktu­elle israe­li­sche Regie­rung ist bereit, das Leben aller Gefan­ge­nen zu opfern und schert sich einen Dreck um deren Schicksal.

Ver­sa­gen der Menschenrechtsorganisationen 

Sie enga­gie­ren sich seit Jah­ren für das Ende der Besat­zung und ein gleich­be­rech­tig­tes Zusam­men­le­ben. Was bedeu­tet die aktu­elle Stim­mung im Land für ihren Lebensalltag?

Viele soge­nannte Freunde aus der Ver­gan­gen­heit… – wir reden nicht mehr mit­ein­an­der. Für sie bin ich eine Ver­rä­te­rin. In ihren Augen bin ich fast so schlimm wie die Palä­sti­nen­ser in Gaza. Das ist bit­ter und trau­rig. In Israel gibt es noch ein paar wenige Freunde und Freun­din­nen, die so den­ken wie ich. Wir sind aber keine Gruppe – ein paar Indi­vi­duen hier und dort. Wie zum Bei­spiel Nurit Peled-Elhanan**. Sie ist ein der ganz Weni­gen. Eine mutige Frau, die klar denkt und vor nie­man­dem Angst hat. 

Wie geht die von Ihnen gegrün­dete und wäh­rend lan­gen Jah­ren gelei­tete Orga­ni­sa­tion PHR‑I mit die­ser Situa­tion um? 

Sie arbei­ten sehr hart, aber – wenn Sie mich fra­gen – nicht in die rich­tige Rich­tung. Sie lei­sten wun­der­bare phil­an­thro­pi­sche Arbeit, küm­mern sich um Ver­wun­dete und Kranke. Sie ver­su­chen, das Beste zu tun, um gut zu sein. Aber auf der poli­ti­schen Ebene sind sie prak­tisch nicht mehr aktiv. Ich hätte gerne gese­hen, dass PHR‑I und auch die ande­ren Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen in Israel sich laut und deut­lich für den Pro­zess vor dem Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof in Den Haag aus­ge­spro­chen hät­ten. Das ist aber nicht geschehen.

Was sind die Gründe? Hat man Angst vor Repres­sio­nen, oder wer­den ihre Stim­men ein­fach unterdrückt?

Das ist schwer zu sagen. Ich denke, Angst ist der Haupt­grund. Sie wol­len nicht von der soge­nann­ten Mitte der Gesell­schaft abge­schnit­ten wer­den. Ganz aus­ser­halb zu funk­tio­nie­ren, ist schwie­rig. Aber auch die Mitte ist heute extre­mi­sti­scher gewor­den. Die Rechte domi­niert die öffent­li­che Stimmung.

In den ersten 10 Jah­ren stellte sich PHR‑I kämp­fe­risch und laut­stark gegen alles, was in unse­ren Augen unge­recht war. Diese Stim­men wur­den zum Schwei­gen gebracht. Heute übt keine Orga­ni­sa­tion mehr öffent­lich Kri­tik. Viel­leicht den­ken deren Vertreter:innen im Stil­len dar­über nach – sie sind aber nicht dazu bereit, Dinge offen, mutig und klar zu for­mu­lie­ren. Genau das wäre aber die Auf­gabe der Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen. Weil das nicht geschieht, habe ich keine poli­ti­sche Hei­mat mehr. Ich sehe im Moment keine Mög­lich­kei­ten, den Geist des Wider­stands von damals in die Tat umzusetzen.

Ruf nach Boy­kott und Sanktionen

Trotz­dem: Je län­ger der Krieg dau­ert, desto mehr lei­det auch die Bevöl­ke­rung in Israel unter der Situa­tion. Führt das über kurz oder lang nicht zu einem Umdenken?

Nein, ich glaube nicht, dass es in naher Zukunft dazu kom­men wird. Es sei denn, wir bekom­men Hilfe von Grup­pen aus­ser­halb Isra­els, oder der Pro­zess in Den Haag geht wei­ter und die israe­li­sche Füh­rung kas­siert eine harte Strafe. Ohne eine sol­che Sank­tion sehe ich keine Per­spek­tive für eine andere Zukunft.

Ein mög­li­cher Aus­weg wäre eine wirt­schaft­li­che Strafe, wie in den Tagen, als die Welt sich mit einem Boy­kott gegen die Apart­heid in Süd­afrika stellte. Wenn das Glei­che im Fall von Israel mög­lich wäre, ja – dann, und nur dann wäre eine Ver­än­de­rung möglich.

Sie sind seit 2017 Mit­glied der inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne «Boy­kott, Des­in­ve­sti­tio­nen und Sank­tio­nen» BDS, die genau dies zum Ziel hat. West­li­che Politiker:innen und Medien bezich­ti­gen BDS jedoch des Antisemitismus… 

«Anti­se­mi­tis­mus» ist ein Slo­gan, mit dem man gerne um sich schlägt, statt nach­zu­den­ken und hin­zu­se­hen, was wirk­lich geschieht. Ein Boy­kott ist der Weg, um Israel vor sich selbst zu ret­ten. Das hat mit Anti­se­mi­tis­mus nichts zu tun. Sonst wäre auch ich anti­se­mi­tisch. Ja, ich will ein ande­res Israel. Mich des­we­gen des Anti­se­mi­tis­mus zu bezich­ti­gen, ist absurd.

Der Westen unter­stützt die israe­li­sche Poli­tik und hält sich mit Kri­tik stark zurück – was hal­ten Sie davon und was sind ihre For­de­run­gen diesbezüglich?

Es braucht eine dra­sti­sche Umkehr in der Poli­tik des Westens. Als erstes soll­ten die USA und auch die Län­der Euro­pas auf­hö­ren, Mil­lio­nen von Dol­lars und Waf­fen nach Israel zu schicken. Sie sind der Treib­stoff, der diese Maschi­ne­rie des Has­ses und der Rache antreibt. Wenn die­ser Hahn zuge­dreht wird, funk­tio­niert die Maschine nicht mehr.

Kon­takt zu Palästinenser:innen

Pfle­gen Sie noch Kon­takte zu ihren Partner:innen und Freund:innen in den besetz­ten Gebie­ten? Was hören Sie von ihnen? Wie geht es ihnen?

Viele mei­ner Freun­din­nen und Freunde in Gaza gibt es nicht mehr. Sie und ihre Fami­lien wur­den durch die israe­li­schen Bom­ben­an­griffe im Gaza­strei­fen getö­tet. Mit den Leu­ten in der West­bank bin ich per Tele­fon in Kon­takt. Wäh­rend die IDF jüdi­schen Ärz­tin­nen und Ärz­ten seit 2007 ver­bie­ten, nach Gaza zu fah­ren, habe ich die West­bank min­de­stens ein­mal pro Woche besucht. Jetzt fehlt mir die Ener­gie dazu. Ich schäme mich für das, was meine Regie­rung und meine Armee den Men­schen dort antut. Was soll ich ihnen sagen? Die Situa­tion ist sehr schmerz­haft – und ich kann ihnen keine Unter­stüt­zung bieten.

Gleich­zei­tig hat kei­ner mei­ner palä­sti­nen­si­schen Freun­din­nen und Freunde, die noch am Leben sind, die Bezie­hung abge­bro­chen. Ich finde das unglaub­lich. Sie spre­chen immer noch mit mir und heis­sen mich will­kom­men, wenn ich sie besu­che. Sie sind in tief­ster Ver­zweif­lung und glau­ben nicht mehr daran, dass irgend­wel­che orga­ni­sier­ten Aktio­nen ihre Situa­tion ver­bes­sern können.

Was mich im Moment beson­ders beschäf­tigt, sind die Bestre­bun­gen zur Ver­nich­tung der UNRWA. Wenn man ver­sucht, die­ses Vor­ha­ben zu ana­ly­sie­ren und her­aus­zu­fin­den, wel­cher Gedanke dahin­ter­steckt, kommt man zu einem kla­ren Ergeb­nis: Das Ziel unse­res Pre­mier­mi­ni­sters und sei­ner Regie­rung ist, mit der UNRWA auch die Erin­ne­rung an die Nabka aus­zu­lö­schen und so den Palästinenser:innen ihre Exi­stenz­be­rech­ti­gung abzu­spre­chen. Sie sagen ja auch laut und deut­lich, dass sie die Palä­sti­nen­ser töten und den Gaza-Strei­fen aus­ra­die­ren wollen.

Für mich ist und bleibt unver­ständ­lich, wie ein Volk, des­sen Geschichte von Ver­trei­bung und Geno­zid geprägt ist, sich so ver­hal­ten kann…

Das ist sehr trau­rig, aber ein­fach zu ver­ste­hen: Sie sind gute Schü­ler von her­vor­ra­gen­den Leh­rern. Statt zu wider­spre­chen, kopie­ren sie. Sie ken­nen keine innere Scham, die sie davon abhal­ten würde, so zu den­ken und zu han­deln. Sie ahmen das Den­ken und Han­deln der Natio­nal­so­zia­li­sten in Deutsch­land nach. Ich zögere nicht, die Taten des schreck­li­chen Nazi­re­gimes mit dem zu ver­glei­chen, was die israe­li­sche Regie­rung und Öffent­lich­keit heute fühlt und tut.

Sie erzäh­len mir das jetzt hier am Tele­fon. Wenn Sie das in Israel aus­spre­chen wür­den, wäre das nicht gefähr­lich für Sie?

Ja, das ist es. Trotz­dem sage ich es. Ich spre­che zur Welt. Ich will, dass die Welt diese Worte hört und zu ver­ste­hen ver­sucht, wie gefähr­lich und häss­lich diese Art des Den­kens und des Han­delns ist.

Die Men­schen im Gaza­strei­fen ster­ben an Hun­ger, Trink­was­ser­man­gel und feh­len­der medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung. Sie haben keine Häu­ser mehr. Wie lange kön­nen sie so wei­ter lei­den? Die Men­schen im Westen, vor allem in Europa und hof­fent­lich auch in den USA, müs­sen begrei­fen, was für eine Kata­stro­phe hier vor sich geht. Und sie stop­pen. Sofort! Indem der israe­li­schen Regie­rung der Hahn zuge­dreht wird, und man das israe­li­sche Ver­hal­ten mit Boy­kot­ten jeg­li­cher Art sanktioniert.

Auch wenn man mich des­halb des Ver­rats bezich­tigt: Es ist der ein­zige mora­li­sche Weg, der heute noch offen ist, um den Teu­fels­kreis der Gewalt zu brechen.

Viel­leicht wer­den die heu­ti­gen Ver­rä­ter der­einst zu Hel­den und Hel­din­nen – aber erst in einer ande­ren Zukunft, von der ich nicht glaube, dass ich sie noch erle­ben werde.

©Gabriela Neu­haus, 2024

* «1000 Frauen und ein Traum», Off­road Reports GmbH (2005)

** Die Frie­dens­ak­ti­vi­stin und Erzie­hungs­wis­sen­schaft­le­rin Nurit Peled-Elhanan enga­giert sich seit Jah­ren gegen die israe­li­sche Unter­drückungs­po­li­tik. Im Novem­ber 2023 wurde sie wegen eines Zitats im Grup­pen-Chat des Hoch­schul­kol­le­gi­ums von der Hebräi­schen Uni­ver­si­tät in Jeru­sa­lem entlassen.

*** IDF – Israeli Defence Forces


© Off­road Reports GmbH

Ruch­ama Mar­ton, 2004 mit der mobi­len PHR-Kli­nik in der Westbank. 

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