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Unbelehrbar und machtbesoffen

Nun sind also die USA höchst­of­fi­ziell in den Krieg einge­treten. Und haben Israels völker­rechts­widrige Bombardierungen des Iran mit eigenem, noch schwe­rerem Geschütz sekun­diert. Die Rede ist jetzt einzig von den Nuklearanlagen, die man vernichtet haben will. Was wirklich geschehen ist, werden wir nie wissen – die Berichterstattung in unseren Medien stützt sich gröss­ten­teils auf israe­lische und US-ameri­ka­nische Propaganda.

Noch wenn Journalist:innen darum bemüht sind, möglichst neutral und fakten­ba­siert zu berichten, ist ihnen das kaum möglich. Wir kennen das aus eigener Erfahrung von mehrma­ligen Dreharbeiten in Israel und den besetzten Gebieten. Die ARD-Korrespondentin Pia Steckelbach hat jetzt ganz aktuell auf Tagesschau24 genau beschrieben, wie Israels Militärzensur die unabhängige Berichterstattung massiv behindert: Korrespondent:innen, auch renom­mierter Medien aus der Schweiz und den westlichen Ländern, riskieren permanent, sofort aus dem Land ausge­wiesen zu werden, wenn sie sich nicht haargenau an die Zensurvorschriften halten.

Diese Tatsache wird häufig totge­schwiegen. Nicht einmal der Zusatz «konnte nicht unabhängig überprüft werden» wird angefügt, wenn es um Israel geht. Diese Etikette scheint vielen Medienschaffenden offenbar nur angebracht, wenn es sich um Nachrichten des Gesundheitsministeriums in Gaza oder von irani­schen Quellen handelt.

So erfahren wir hierzu­lande nur, dass der Iran ein israe­li­sches Krankenhaus getroffen habe, nicht aber, dass auch die Mossad-Geheimdienstzentrale in Herzlya Ziel irani­scher Angriffe war. Die Berichterstattung gaukelt uns vor, dass der Iran es in Israel einzig auf zivile Anlagen abgesehen habe, während Israel im Iran bloss militä­rische Infrastruktur bombar­diere. Beides stimmt nicht.

Fakt hingegen ist: Die Zerstörungen, die Toten in diesem Krieg werden auf beiden Seiten in Kauf genommen und beschö­nigend, heuch­le­risch als «Kollateralschäden» bezeichnet. Gleichzeitig versuchen die Vereinten Nationen, mit ihren sehr begrenzten Instrumenten, dem Krieg Einhalt zu gebieten. Ein Unterfangen, das zum Scheitern verur­teilt sein muss, solange eine Kriegspartei im sogenannten Sicherheitsrat das Vetorecht hat… Die gestrige Notfallsitzung des UN-Sicherheitsrats war dementspre­chend ein Trauerspiel. Der Vertreter Israels war sich nicht einmal zu schade, in die Welt zu rufen, dass man seinem Land dankbar sein müsse, für die Bombardierung des Iran.

Unerträglich, wie von Seiten der westlichen Staaten kein einziges Wort der Kritik an diesem aberma­ligen krassen Verstoss gegen das Völkerrecht zu hören war. Die Arroganz und Chuzpe, mit der behauptet wird, dass die USA und Israel mit ihren Bomben die Welt vor der Gefahr einer «Atommacht Iran» bewahrt hätten, unglaublich.

Zumal es zweifelhaft ist, dass der Iran tatsächlich kurz vor der Produktion eigener Atomwaffen stand. Erinnerungen werden wach, an die ameri­ka­ni­schen Lügen über angeb­liche Massenvernichtungswaffen im Irak, mit welchen die USA ihren völker­rechts­wid­rigen Angriff gerecht­fertigt hatten…

Zudem wird hierzu­lande gerne ausge­blendet, dass Israel – bislang als einziges Land im Nahen Osten – längst über Atomwaffen verfügt. Eine höchst beunru­hi­gende Tatsache, angesichts der offen­siven Kriegslust seiner Regierung.

Erschütternd und erschreckend überhaupt die Tatsache, wie viele Menschen auch hierzu­lande Israel mit seiner rechts­extremen, mörde­ri­schen Regierung nach wie vor als unantastbar betrachten. Obschon dessen Kriegsverbrechen namentlich in Gaza und auch im Westjordanland ausrei­chend dokumen­tiert und bewiesen sind, tut man so, als ob die 60’000 Toten in Gaza eine Propaganda-Behauptung der Hamas wären…

Am letzten Samstag, 21. Juni sind endlich auch in Bern über 20’000 Menschen auf die Strasse gegangen, um gegen die Passivität unseres Bundesrates und für ein Ende des Abschlachtens von hilfe­su­chenden Menschen in Gaza auf die Strasse gegangen. Unter ihnen die 85jährige Alt-Bundesrätin Ruth Dreifuss, die mit bewegenden, klaren Worten die Haltung der aktuellen Regierung kriti­siert und klarge­stellt hat: «Es gibt keine Neutralität gegenüber Menschenrechtsverletzungen.»

Es hat gut getan, mit so vielen gleich­ge­sinnten Menschen von der Schützenmatt auf den Bundesplatz zu ziehen – obschon auch diese Demo, wie hierzu­lande üblich, nicht durch die Hauptgassen ziehen durfte.

Etwas vom Eindrücklichsten, was ich an diesem Samstagnachmittag erlebt habe, war die Schweigeminute von Tausenden, im Gedenken an die ermor­deten und die leidenden Menschen in Palästina. Absolute Stille auf dem Bundesplatz – nur von fern war der Sprechchor der Nachrückenden zu hören, die immer wieder forderten: «Free, free Palestine…»

Die Demo war wichtig und gut. Doch damit ist es längst nicht mehr getan. Das zeigt schon die übliche Berichterstattung, welche die Zahl der Teilnehmenden so tief wie möglich schätzte (SRF nannte in einer ersten Berichterstattung 5000 – um dann auf rund 10’000 zu verdoppeln). Ein Polizist mit geübtem Auge für grosse Menschenansammlungen bestä­tigte uns im freund­lichen Gespräch, aufgrund seiner Erfahrungen seien es weit über 10’000 gewesen…

Die meisten Medien zitierten mit keinem Wort aus den teils sehr bewegenden, persön­lichen Ansprachen auf dem Bundesplatz, die auch einiges zum Verständnis der Sachlage und der Dringlichkeit des Handelns beigetragen hätten. Stattdessen begnügten sie sich mit der Feststellung, es hätten sich keine grösseren Zwischenfälle ereignet, und – eine für die reiche, saubere Schweiz sehr wichtige Info: «Jedoch kam es nach Polizeiangaben entlang der Demoroute zu Sprayereien und Sachbeschädigung.»

Entsprechend negativ waren denn auch die Reaktionen in den Kommentarspalten und in den Sozialen Medien. Für mich ist es absolut unbegreiflich und erschreckend, mit welcher Menschenverachtung auch hierzu­lande Israels faschi­stische Mordpolitik goutiert, ja verteidigt wird. Und mit welchem Hass die gleichen Leute auf «Grüne und Linke» zielen, die sich für ein Ende des Schlachtens, für Menschenrechte und Frieden engagieren.

Die bange Frage: Was, was können wir noch tun, um das zu ändern?

Die Antwort darauf ist bescheiden, deswegen aber nicht weniger wichtig und richtig: Was wir hierzu­lande als Einzelne im Kreise von Gleichgesinnten tun können, ist den Boykott gegen israe­lische Produkte nicht nur zu unter­stützen, sondern offen zu prakti­zieren – auf der ganzen Linie. Tun wir es ab heute. Gemeinsam.

Auf natio­naler Ebene gehört dazu ganz dringend aber auch der sofor­tiger Stopp der militä­ri­schen Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Israel. Diesen müssen wir lautstark einfordern – ohne Wenn und Aber…

Sie wollen den «totalen Krieg»!

Wieder einer dieser berau­schenden Sommermorgen. Frühes Erwachen, Vogelgezwitscher. Am Himmel tanzen die Mauersegler. Der Trompetenbaum beglückt uns mit seinen ersten Blüten – jede von ihnen ein kleines Wunder… Es grünt und blüht rundum. Ein Blick in die Krone des Nussbaums verspricht eine reiche Ernte im Herbst…

Momente des Glücks, wohltuend schön. Und gleich­zeitig bedrückend – verwirrend: Ich kriege diese Welten nicht mehr zusammen. Die Freude an der Schönheit und dem Frieden, der mich umgibt, auch Dankbarkeit dafür. Und gleich­zeitig diese Ohnmacht, Wut und Trauer über die ungehemmte Gewalt gegen Menschen wie Du und ich, die von den Mächtigen dieser Welt vor unseren Augen befeuert wird.

Die Hiobsbotschaft von heute Morgen: An ihrem Treffen in den kanadi­schen Rocky Mountains erklärten sich die Staatschefs der G7 unisono solida­risch mit Israel, sie unter­strichen dessen Recht auf «Selbstverteidigung» und verur­teilten Irans angeb­liche Entwicklung von Atomwaffen.

Fakt ist: Israel hat mit massiven Bombenanschlägen und Geheimdienstaktionen letzten Freitag einen Grossangriff auf den Iran gestartet. Teheran hat – wie schon bei früheren Aggressionen von Seiten der Israelis – vergleichs­weise moderat reagiert. Trotzdem haben bereits in den vergan­genen Tagen zahlreiche westliche Politiker:innen wie auch die Leitmedien den Iran als Terrorstaat und Israel als «Opfer» dargestellt.

Wer die Berichterstattung aufmerksam verfolgt, stellt fest: Laut unseren Medien zielen israe­lische Bomben auf Nuklearanlagen und militä­rische Infrastruktur im Iran, während iranische Raketen unschuldige israe­lische Zivilist:innen töten… Damit übernimmt der Westen einmal mehr eins zu eins die israe­lische Propaganda – ungeachtet der Tatsache, dass im Iran bereits Hunderte Menschen durch israe­lische Bomben auf Wohnblöcke getötet wurden.

Israel foutiert sich weiterhin um das Völkerrecht – die jüngsten Angriffe auf den Iran reihen sich ein in die mittler­weile lange Liste von Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzungen durch Israel. Die Staatschefs der G7 – der «Gruppe der sieben führenden Industrienationen und Demokratien», wie sie sich selber nennen – schauen einfach weg und lassen Israel weiter wüten und morden.

Die Präsident:innen von Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Japan, Kanada und den USA sowie der Europäische Union stärken dem Terrorstaat Israel erneut den Rücken. Unglaublich – unfassbar!

Verklungen und vergessen ist die in den letzten Wochen zaghaft aufge­kommene Kritik am israe­li­schen Töten in Gaza und im Westjordanland, die von einigen der G7-Ländern mit mahnenden, wenn auch viel zu sanften Worten, geäussert wurde. Mit dem Angriffskrieg auf den Iran hat Israel erneut bewiesen, dass sein Terrorismus ungehindert den Nahen Osten überziehen darf, immer unter dem Schutzmantel der westlichen Staaten, die sich so gerne als Hüter der Menschenrechte aufspielen.

In der kurzen Erklärung, welche die G7-Staatchefs heute anlässlich ihres Treffens in den Rocky Mountains unter­schrieben haben, heisst es doch tatsächlich, der Iran sei «die haupt­säch­liche Quelle für Instabilität und Terror in der Region».

Eine unver­schämte Verdrehung der Tatsachen: Die haupt­säch­liche Quelle sind sie selber und Israel, angesichts der von Jerusalem seit 1948 ungestraft began­genen und aktuell inten­si­vierten Völkermords- und Kriegshandlungen.

In der G7-Erklärung ist jedoch einzig die Rede von einer «irani­schen Krise», die gelöst werden müsse, für eine Deeskalation der Situation im Nahen Osten, inklusive einem Waffenstillstand in Gaza.

Noch lassen die USA verlaut­baren, dass sie nicht direkt in den Krieg eingreifen würden – verstärken aber aktuell ihre ohnehin schon massive Militärpräsenz im Nahen Osten. Die Eskalationsspirale dreht sich weiter.

Zumal die Staatsmänner und ‑frauen der G7 mit ihrer einäu­gigen, dummen Unterstützung des Terrorstaats Israel einmal mehr demon­strieren, dass ihnen nicht nur die einst von «westlichen Werten» voran­ge­trie­benen Menschenrechtserklärungen egal sind, sondern dass sie es auch verpasst haben, die Zeichen der Zeit zu erkennen: Was sie aktuell im Nahen Osten mitver­ant­worten, wird vom angeb­lichen Rest der Welt – der nur von Einäugigen als «Rest» bezeichnet wird – je länger desto weniger goutiert. China, Indien, Brasilien, Russland und viele weitere Staaten sind keine Petitesse mehr. Ausser in den Augen «unseres» dekadenten Westens.

Aus den Schlagzeilen gebombt

13. Juni 2025, frühmorgens: Die massiven Raketen- und Bombenangriffe Israels auf den Iran beherr­schen die Nachrichten. Die Welt — oder wohl genauer gesagt der sogenannte Westen — schaut gebannt auf die Eröffnung einer neuen Front durch Israel, das gleich­zeitig mehrere Kriege angezettelt hat und weiter befeuert. Das Waffenarsenal des Kleinstaats scheint unerschöpflich, weil der Nachschub fliesst. Rhetorische Frage: Woher? Und geschenkt?

Ziel der aktuellen Angriffe ist nicht nur die Zerstörung der irani­schen Atomanlagen, vielmehr will Israel laut eigenen Angaben das iranische Regime ein für alle Mal elimi­nieren. So wie die Hamas im Gazastreifen, wo das Kriegsziel auch nach über 600 Tagen und Zehntausenden getöteter Zivilist:innen nicht erreicht ist.

Erschreckend, wie die Politiker:innen des Westens Israels jüngste Kriegsattacke in einem ersten Moment kleinlaut kriti­sieren, nur um dann umso lauter und unisono zu versi­chern, dass man Israel auch weiterhin bei seiner «Verteidigung» beistehen werde. Nicht zuletzt mit der Lieferung von Rüstungsgütern (wie oben beschrieben), ungeachtet aller Menschenrechtsverletzungen, die die rechts­extremen Kriegsherren Tag für Tag begehen.

Als Vorwand für den aktuellen Angriff nannte Israels Premier Netanjahu das iranische Atomprogramm, das kurz vor einem Durchbruch zur irani­schen Herstellung atomarer Waffen gestanden haben soll. Es ist nicht das erste Mal, dass Israel mit solchen «Informationen» Kriegshandlungen gegen den Iran rechtfertigt.

Diese Erzählung wird in unseren Breitengraden gerne übernommen, zumal ein Bericht der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA Anfang Juni 2025 festhielt, dass der Iran sein Atomprogramm offenbar schneller als geplant voran­treibe und sich sträube, sämtliche Informationen offen­zu­legen. Dies geht nicht zuletzt auf das Konto von Donald Trump, der 2018 den unter Obama ausge­han­delten Atomvertrag, der wirksame Kontrollen im Iran ermög­licht hatte, einseitig gekündigt hat.

Immerhin waren für kommenden Sonntag erneut Verhandlungen mit dem Iran geplant. Diesen haben die Israelis nun mit ihrem Angriff vorzeitig ein Ende gesetzt. Weil ihnen eine mögliche Einigung mit dem Iran höchst unwill­kommen gewesen wäre.

Die Tatsache, dass Israel schon seit Jahrzehnten über ein umfang­reiches Atomwaffenarsenal verfügt, zu welchem die Kontrolleure der IAEA – im Gegensatz zum irani­schen Atomprogramm – überhaupt keinen Zugang hatten und haben, wird in unseren Medien kaum je erwähnt. Verhandlungen darüber waren noch nie ein Thema…

Während nun also Israels Krieg im Iran und dessen Atomprogramm sämtliche Schlagzeilen in unseren Medien beansprucht, geht das Morden in Gaza nicht nur ungehindert weiter – vielmehr hat Israel auch in Gaza und im Westjordanland eine neue Eskalationsstufe gezündet.

So wurde im gesamten Gazastreifen das Internet gekappt: Die israe­lische Armee hat mit der Zerstörung eines der letzten noch funktio­nie­renden Fiber-Kabels die Menschen in Gaza praktisch vollständig von der Aussenwelt abgeschnitten. Nur mit bestimmten E‑Simkarten und von wenigen Standpunkten aus scheinen Verbindungen überhaupt noch möglich zu sein.

Entsprechend spärlich erreichen uns aktuell Bilder und Berichte aus Gaza. Während in den letzten Wochen auf den Sozialen Medien – nicht zuletzt dank gut vernetzten, unermüdlich aktiven Berichterstatter:innen – das Grauen in Gaza in vielfäl­tiger Form sichtbar gemacht wurde, gibt es nur noch vereinzelt Lebenszeichen, diese sind jedoch eindring­licher, verzwei­felter denn je. Wie zum Beispiel der erschüt­ternde Post von Ezzideen Shehab, einem jungen Arzt in Gaza:

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Mit dem Kappen des Internets in Gaza verhindert Israel aber nicht nur, dass weiterhin Nachrichten und Bilder über das Morden und Leiden in Gaza für Empörung und Solidarität mit den geplagten Menschen im Gazastreifen sorgen. Die massive Beeinträchtigung der Kommunikation führt auch dazu, dass Verletzte und Notleidende keine Helfer:innen mehr erreichen, und dass Hilfsorganisationen, die noch vor Ort im Einsatz sind, sich nicht mehr koordi­nieren können.

Darüber hinaus hat Israel – mit dem Hinweis auf seine Kriegstätigkeiten im Iran und die erwar­teten Gegenangriffe zum x‑ten Mal die Essensverteilung durch die ameri­ka­nisch dominierte «Gaza Humanitarian Foundation» einge­stellt. Trotzdem haben sich Tausende hungernder verzwei­felter Menschen bei den Verteilzentren einge­funden, wonach auf sie – schon wieder – das Feuer eröffnet wurde.

Bleibt das von Israel besetzte Westjordanland. Auch dort hat Israel die bereits prekäre Situation der einhei­mi­schen Bevölkerung weiter verschärft: Parallel zum Angriff auf den Iran wurde für die Westbank ein «kompletter Lockdown» angeordnet, der «bis auf Weiteres» gelten soll. Konkret heisst das: Die israe­lische Armee hat ihre Präsenz in den besetzten Gebieten im Westjordanland verstärkt, blockiert Strassen und verbar­ri­ka­diert die Zugänge zu palästi­nen­si­schen Städten.

Unfassbar, wie Israel seine blutige, Menschen verach­tende Vernichtungs- und Eroberungspolitik kaltschnäuzig voran­treibt – unerträglich das Schweigen der Welt dazu…

Quelle: Haaretz

Satellitenbild von Rafah – einst und heute…

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